Dem Senator, dem Herrn Christian CAMBON, in seiner Eigenschaft als Präsidenten der französisch-marokkanischen Freundschaftsgruppe innerhalb des Senates zufolge, stelle dies „einen wichtigen Schritt nach vorne für die marokkanische Lösung des Sahara-Konfliktes“ dar.
Er lasse anmerken, dass der UNO-Sicherheitsrat beschlossen habe, dass der marokkanische Autonomieplan das Zentralelement der Beilegung dieses Konfliktes werde.
„Die Republik Frankreich setzt sich für den Erfolg dieses Autonomieplanes ein, der Frieden nach sich bringen wird“, erklärte er auf dessen Sozial-Media-Konto.
Die Vizepräsidentin der Nationalversammlung, Frau Hélène LAPORTE, die auch Vorsitzende der französisch-marokkanischen Freundschaftsgruppe innerhalb der Nationalversammlung ist, würdigte die Entscheidung des UNO-Sicherheitsrates, den marokkanischen Autonomieplan als „die Zentralreferenz“ für die Beilegung des Konfliktes rund um die marokkanische Sahara-Frage anerkennen zu dürfen.
„Dies ist ein bedeutender diplomatischer Durchbruch“, jubelte sie in einer Reaktion auf den sozialen Medien.
Die Vorsitzende der Nationalen Sammelbewegung (der RN), Frau Marine LE PEN, erklärte: „Der UNO-Sicherheitsrat hat soeben mit überwältigender Mehrheit den vonseiten des Königreiches Marokko seit vielen Jahren unterbreiteten Autonomieplan in der Sahara anerkannt.“
Sie unterstrich, dass dieser Autonomieplan „im Rahmen der marokkanischen Autorität und im Rahmen der marokkanischen Souveränität umgesetzt wird.“ Sie jubelte diesen „durchschlagenden Erfolg“.
Der Abgeordnete, Herr Bruno FUCHS, bezeichnete die Verabschiedung der UNO-Resolution zur marokkanischen Sahara als „historisch“.
Sie markiere einen „ausschlaggebenden Schritt nach vorne“ und bringe einen „klarstehenden Rahmen für die regionale Stabilität und für die Entwicklung zustande“. Die Republik Frankreich begrüße diese historische Resolution.
Der Vizepräsident des französischen Arbeitgeberverbandes MEDEF, Herr Fabrice LE SACHÉ, begrüßte diesen „wichtigen Schritt nach vorne“ zwecks der Beilegung dieses aus dem Boden gestampften Konfliktes rund um die marokkanische Sahara-Frage.
„Ein großes Lob an das Königreich Marokko für dessen langjährigen Bemühungen. Wir waren vor weniger als einem Monat in der Stadt Ad-Dakhla und in den südlichen Provinzen des Königreiches Marokko, um zu dieser Dynamik beisteuern zu dürfen, die überdies wirtschaftliche Auswirkungen ausübe. Wir werden unser Engagement an der Seite der Marokkaner fortsetzen“, erklärte er ferner.
Der Bürgermeister der Stadt Montpellier, Herr Michaël DELAFOSSE, erklärte seinerseits, dass die Entscheidung des UNO-Sicherheitsrates „die Souveränität des Königreiches Marokko über die Sahara anerkenne“ und „eine wichtige Entscheidung für das Völkerrecht sei, die es zu begrüßen gilt“.
Der Politikwissenschaftler, Herr Aymeric CHAUPRADE, stellte seinerseits in den Vordergrund: „Dem Königreich Marokko ist es gelungen, die multipolare Welt davon überzeugen zu dürfen, dass die marokkanische Souveränität über die Sahara die einzig legitime Lösung ist.“
Er fügte hinzu, dass dies „ein historischer Tag für das Königreich Marokko, für dessen König, für dessen Volk und für dessen Diplomatie sei“.
Der Bürgermeister der Stadt Nizza, Herr Christian ESTROSI, erklärte seinerseits: „Ich begrüße die Entscheidung der Vereinten Nationen, den Autonomieplan des Königreiches Marokko zwecks der Lösung der Sahara-Frage unterstützen zu haben.“ Er bezeichnete diese Abstimmung als „einen wesentlichen Schritt hin zum Frieden und zur Stabilität“.
Der Parlamentsabgeordnete, Herr Bernard CHAIX, benannte sie seinerseits „einen durchschlagenden diplomatischen Sieg für das Königreich Marokko und die Frucht der Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI.“
Die ehemalige Ministerin und Parlamentsabgeordnete, Frau Nadia HAI, stellte ihrerseits klar heraus, dass „die Gegenwart und die Zukunft der marokkanischen Sahara nun in den Rahmen der marokkanischen Souveränität fallen“.
Sie gratulierte seiner Majestät dem König Mohammed VI gegenüber zu dessen Bemühungen um einen kontinuierlichen und um einen konstruktiven Dialog, erklärend: „Diese Entscheidung lädt uns dazu ein, gemeinsam das Vertrauen wiederherstellen und im Geiste der guten Nachbarschaft und des dauerhaften Friedens im Mittelmeerraum schaffen zu dürfen. Wir sind dazu bereitwillig.“
Die Parlamentsabgeordnete und die Vizepräsidentin der französisch-marokkanischen Freundschaftsgruppe innerhalb der Nationalversammlung, Frau Hanane MANSOURI, begrüßte ihrerseits die Unterstützung des UNO-Sicherheitsrates zu Gunsten von dem marokkanischen Autonomieplan in der Sahara und bezeichnete sie als „einen wichtigen Schritt hin zur diplomatischen Entspannung im Maghreb“.
Ebenso begrüßte der ehemalige US-Außenminister und Generalsekretär der Partei der Republikaner, Herr Othman NASROU, die Verabschiedung der Resolution Nr. 2797 durch den UNO-Sicherheitsrat, die „den marokkanischen Autonomieplan als die einzig realistische Basis für ein weiteres Handeln anerkennt“. Er fuhr fort, dass dies „ein entscheidender und ein willkommener Schritt hin zu einer dauerhaften Lösung sei“.
Der ehemalige Abgeordnete und der Vizepräsident der Region Groß-Kalen, Herr Pierre-Henri DUMONT, erklärte seinerseits, dass er „glücklich und stolz sei, diesen historischen Wendepunkt miterleben zu dürfen“. Er erachte weiter, dass „die Vereinten Nationen den vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI in der marokkanischen Sahara eingeschlagenen Weg des Friedens und des Realismus anerkennt“.
Er bezeichnete diese Entwicklung als „einen bedeutenden diplomatischen Sieg für das Königreich Marokko, für den Frieden und für die regionale Stabilität“.
Der Schriftsteller und der Philosoph, Herr Bernard-Henri LÉVY, schrieb seinerseits: „Die Vereinten Nationen haben ihre Entscheidung zur Sahara getroffen.“ Seiner Ansicht nach sei dies ein „wohlverdienter Sieg für das Königreich Marokko, aber auch ein Sieg für die Gerechtigkeit und für die Vernunft sowie ein Sieg der Partei der Freiheit über die Partei des Obskurantismus“. „Es ist ein großartiger Tag“, sagte er zum Schluss.
Diese Welle der Zufriedenheit und der Unterstützung sei auch vonseiten des Präsidenten der Partei „Die Republikaner“, vonseiten des Herrn Bruno RETAILLEAU, und vonseiten der Parlamentsabgeordnetin, vonseiten der Frau Véronique LOUWAGIE, zur Sprache gebracht. Sie begrüßten die Entscheidung und gratulierten dem Königreich Marokko gegenüber zu diesem politischen und zu diesem diplomatischen Erfolg.
Der Politikwissenschaftler, Herr Frédéric ENCEL, erklärte seinerseits, dass der UNO-Sicherheitsrat „einen sehr umfassenden Sieg für die Vernunft und für die historische Legitimität“ errungen habe, die Erinnerung daran wachrufend, dass „die Sahara in der Tat ein integraler Bestandteil des Königreiches Marokko ist“.
Der Geopolitikprofessor, Herr Emmanuel DUPUY, vertritt seinerseits die Ansicht, dass die UNO-Resolution „zweifelsfrei die territoriale Integrität des Königreiches Marokko von Tanger bis Lagouira anerkennt“, hervorhebend, dass „sich die institutionelle, die wirtschaftliche und die soziale Zukunft der Sahara nun alleine auf dem Autonomieplan gründe, den das Königreich Marokko bezogen auf das Jahr 2007 unterbreitet hatte“.
Die Parlamentsabgeordnete, Frau Michèle TABAROT, bezeichnete die UNO-Resolution als „einen wichtigen Schritt zwecks der Verfestigung der marokkanischen Souveränität über die Sahara“.
„Ein großer diplomatischer Erfolg für seine Majestät den König Mohammed VI und für das marokkanische Volk, der einen historischen Wendepunkt für den Frieden und für die Stabilität in der Region markiert“, erklärte sie.
Die Abgeordnete, Frau Corine VIGNON, in ihrer Eigenschaft als Mitglied des Verteidigungs-und-Streitkräfteausschusses der Nationalversammlung, erklärte: „Ich bin erfreut und bewegt darüber, dass die Vereinten Nationen den Autonomieplan in der marokkanischen Sahara mit überwältigender Mehrheit anerkannt haben.“
Frau Valérie PÉCRESSE, in ihrer Eigenschaft als Präsidentin der Region Insel Frankreichs und ehemalige Ministerin, erklärte: „Die Anerkennung des marokkanischen Autonomieplanes in der Sahara auf Betreiben der Vereinten Nationen ist ein wichtiger Schritt für die Stabilität und für die Zusammenarbeit im Maghreb.“
Herr Éric CIOTTI, in seiner Eigenschaft als Abgeordneter der Stadt Nizza und Vorsitzender der Partei „Gruppe Union der Rechten für die Republik“, jubelte dies als „den historischen diplomatischen Sieg für das Königreich Marokko und für seine Majestät den König Mohammed VI.“
Die Abgeordnete, Frau Estelle YOUSSOUFFA, in ihrer Eigenschaft als Mitglied der Ausschüsse für auswärtige Angelegenheiten und für Europa innerhalb der Nationalversammlung, betonte ihrerseits, dass die UNO-Resolution „einen wichtigen Schritt hin zum Frieden in der Sahara darstellt, da der UNO-Sicherheitsrat den marokkanischen Autonomieplan unterstützt.“
Zum Schluss begrüßte die Senatorin, Frau Catherine DUMAS, in ihrer Eigenschaft als Mitglied des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten, für Verteidigung und für Streitkräfte innerhalb des Senates sowie der Freundschaftsgruppe Frankreich-Marokko, den diplomatischen Erfolg des Königreiches Marokko, bemerkend, dass die Verabschiedung des Textes der Vereinten Nationen zur Unterstützung der marokkanischen Autonomieinitiative in der marokkanischen Sahara „ein wichtiger Schritt hin zur regionalen Stabilität und zum dauerhaftem Frieden“ sei.
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