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UNO: Herr Hilale stellt die ideologische Verbindung und die politische Blindheit Südafrikas (...) 26.05.2021
New York-Der Botschafter, ständiger Vertreter Marokkos bei den Vereinten Nationen, Omar Hilale, stellte dem Sicherheitsrat gegenüber die ideologische Affinität und die politische Blindheit Südafrikas der marokkanischen Sahara gegenüber an den Pranger.
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Sahara: Äthiopien preist Marokkos ernsthafte und glaubwürdige Anstrengungen, eine gerechte (...) 26.05.2021
Rabat-Äthiopien pries die ernsthaften und glaubwürdigen Anstrengungen Marokkos, eine gerechte, dauerhafte und für beide Seiten akzeptable politische Lösung für den regionalen Konflikt um die marokkanische Sahara unter der exklusiven Schirmherrschaft der Vereinten Nationen und in Übereinstimmung mit den Grundsätzen und der Charta der Vereinten Nationen zu erzielen.
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Sahara: Ghana preist die Anstrengungen des Königreichs um eine politische Lösung auf verhandeltem Wege 26.05.2021
Rabat-Die Ministerin für auswärtige Angelegenheiten und für regionale Integration der Republik Ghana, Frau Shirley Ayorkor Botchwey, pries am Dienstag die Anstrengungen des Königreichs, eine politische Lösung auf Verhandlungswege für den regionalen Konflikt um die marokkanische Sahara-Frage zu erzielen.
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Marokko hat kein Problem mit der EU, sondern mit Spanien, das eine Lösung finden muss 25.05.2021
Paris-Marokko hat kein Problem mit der Europäischen Union. Er hat ein Problem mit Spanien in einer Frage, die seine höchsten Interessen berührt, und es ist Sache dieses Landes, die Lösung zu finden, bekräftigte der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Nasser Bourita.
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Das Ausrollen des roten Teppichs, auch des sanitären, für den Anführer der Front Polisario, ist ein Marokko gegenüber verübter Affront (...) 25.05.2021
Genf -Spaniens Entscheid, "den roten Teppich und sogar des sanitären für den Anführer der Separatisten auszurollen, ist ein geradezu Marokko gegenüber verübter Affront", betonte der Präsident-Gründer des Forums Crans Montana, Jean-Paul Carteron, feststellend, dass das iberische Land sich durch diesen Entscheid "in eine schwer verständliche Position gebracht hat".
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