|
Einweihung eines Generalkonsulats Senegals in Dakhla 06.04.2021
Dakhla-Der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Nasser Bourita nahm am Montag mit dessen senegalesischen Amtskollegin Aïssata Tall Sall an der Einweihungsfeier eines Generalkonsulats der Republik Senegal in Dakhla teil.
|
|
|
Das Generalkonsulat in Dakhla, „ein lebendiges Sinnbild" für die ausgezeichneten bilateralen Beziehungen (senegalesische Ministerin für Auswärtiges) 06.04.2021
Dakhla-Die Ministerin für auswärtige Angelegenheiten und für Senegalesen im Ausland, Aïssata Tall Sall, stellte am Montag die Erklärung auf, dass die Einweihung eines Generalkonsulats ihres Landes in Dakhla das "lebendige Sinnbild" für die ausgezeichneten säkularen Beziehungen sei, welche Rabat und Dakar miteinander vereinigen.
|
|
|
Die neuseeländische Justiz weist die Front Polisario ab, "ein Zusatzsieg für die (...) 05.04.2021
Brüssel-Der jüngste Entscheid des neuseeländischen obersten Gerichtshofs, eine Klage der Front Polisario abzuweisen, ist gleichzeitig ein "großer Rückschlag" für die Separatisten und für deren Anhänger und "ein Zusatzsieg für die südmarokkanischen Provinzen", betonte der französische Geopolitiker Aymeric Chauprade.
|
|
|
Die Jugend der Amerikanischen Demokratischen Partei fordert die Investoren dringend dazu auf, sich in Dakhla niederzulassen 05.04.2021
Dakhla-Eine Delegation der Young Democrats of America (YDA), des Jugendflügels der Demokratischen Partei der Vereinigten Staaten, forderte am Freitag von der Stadt Dakhla aus Investoren dazu auf, sich in dieser Region "mit starkem wirtschaftlichem Potenzial" niederzulassen.
|
|
|
Die Anerkennung der Souveränität Marokkos über dessen Sahara, ein „friedenstiftendes Element“ (...) 02.04.2021
Paris-Die Anerkennung der Souveränität Marokkos über dessen Sahara ist ein „beschwichtigendes“ Element, das Fortschritte über den Status quo hinaus zustande bringt, der der Lösung eines destabilisierenden Konflikts für die euromittelmeerische Region in die Quere kommt, bekräftigt Emmanuel Dupuy, Präsident des Instituts für Perspektive und Sicherheit in Europa (IPSE), einer auf geopolitische und geostrategische Fragen spezialisierten Denkfabrik mit Sitz in Paris.
|
|
|