Samstag, 18. November 2017  

 Wohnungswesen

Das Staatssekretariat für Wohnwesen führt zahlreiche Programme in den hauptsächlichen Sudprovinzen des Königreichs, insbesondere « AI Aouda » und « AI Wahda » in den Städten Laâyoune, Boujdour, Smara, Dakhla, Aousseâ, Assa-Zag, Tan Tan und Guelmim. Ebenso wie die Entwicklung der Fischerdörfer.

Der fundamentalen Rolle des Wohnwesens im globalen Prozess der Entwicklung bewusst, der Staatssekretariat ist bestrebt, ein Programm von 20.000 Wohneinheiten zugunsten der armen beziehungsweise mit gemäßigten Einkommen Sozialschichten, zu realisieren.

Er agiert somit in Übereinstimmung mit der von seiner Majestät König Mohammed VI vorgezeichneten und von der Regierung in den Sudprovinzen in Werk gesetzten Zukunfts- und Entfaltungsstrategie. Eine solche Vision fällt in den Rahmen einer Synergie, die die Kollektivitäten, die lokalen Behörden, die Zivilgesellschaft sowie zahlreiche öffentliche und private Partner impliziert.

Der Kontext

Strassen, Brücken, Trinkwasser, Elektrizität, Schiffhäfen und Flughäfen, Telekommunikation... die technischen Infrastrukturen sind die erste Staatsbesorgnis seit 1975 gewesen, auf Morgen der Wiedererlangung der in einem vollkommenen Unterentwicklungszustand vorgefundenen Sudprovinzen. Die technische Einrichtung des Territoriums ist von der Realisation zahlreicher kollektiver  Einrichtungen begleitet gewesen, die den Städten eine Lebensbequemlichkeit verliehen hat, so die wüstenartige Umwelt der Sahara herausfordernd.

Die Besorgnis einer Stadtqualität

Die Entwicklung der großen Stadtinfrastrukturen ist von der Implantation  zahlreicher kollektiver Einrichtungen begleitet gewesen. Der Emanzipationswillen der Städte trotz der harten klimatischen Bedingungen ist die Basis für die Schaffung zahlreicher Vergnügungseinrichtungen: öffentliche Plätze, Grünräume, Wasserpunkte, schattige Treffen –und Unterhaltungspunkte... Diese Letzten spielen eine wichtige Rolle in der Bekämpfung der Versandung der öffentlichen Wege.

Die Beherrschung des Stadtwachstums

die großen Städten sind mit Urbanisierungsdokumenten vom Typ SDAU (Leitschema für einen 20-25 jährigen Horizont) beziehungsweise mit detaillierten Planungsdokumenten (Einrichtungsplan beziehungsweise Entwicklungsplan), versehen worden.

Die Ausarbeitung dieser Pläne ist durch fachübergreifende Teams realisiert worden im Respekt der lokalen Besonderheiten, der konkreten sozial-wirtschaftlichen Potenzialitäten und der technischen Zwänge jedes Stadtganzen.

Die ersten Wohnoperationen

Ab  1976 den Königreichstädten des Südens ist ein enormer Staatsinvenstitionsaufwand in allen Bereichen des Stadtlebens geschenkt worden: Gesundheit, Bildung, technische Infrastrukturen, Verwaltung, Sport, Kultur und Unterhaltung...

Für den Sektor des Wohnwesens, es sollte zur selben Zeit die soziale drängende Anfrage zufrieden gestellt werden, aber auch, es sollten, und dies duldete keinen Aufschub, zur   Wiedereinquartierung zahlreicher Haushalte, die in den Elendsvierteln, in Baracken und in ähnlichen prekären Lagerstätten wohnhaft waren, schreiten. Und auf diese Weise, ein erstes vordringliches Programm ist ab 1976 gebracht worden, dessen erste Realisation der  Wideraufbau des Viertels Qassam in Laâyoune, der die Wiedereinquartierung der Einwohner zahlreicher ungesunderer Kerne erlaubt hat, war.

Die Erbauoperationen der Abteilung für Wohnwesen folgten aufeinander in einem ununterbrochenen Rhythmus in den Städten Laâyoune, Boujdour, Smara und Dakhla. Simultan dazu, zahlreiche Siedlungsoperationen sind initiiert worden, so der berechtigten Bevölkerung erlaubend, ihre eigenen Häuser auf vollkommen eingerichtete Grundstücke zu errichten und so der vom Staat in Angriff genommenen Bemühung zugesellend.

Bilanz der Realisationen im Bereich des Wohnwesens 1976- 1998

Die nebenstehende Tabelle illustriert die vom Ministerium für Wohnwesen aufgebotenen Bemühungen unter Nichtberücksichtigung der Realisationen der nationalen Förderung und der anderen ministeriellen Abteilungen.

Der Willen, die größte Anzahl der Anfragen zufrieden stellen zu wollen, kommt durch die Konjugation der Erbauungs- und Siedlungsoperationen zum Vorschein. In diesen Letzten, die Berechtigten sind so dazu angehalten, mittels einer technisch assistierten Autokonstruktion, ihre Anstrengung der Staatsanstrengung zuzugesellen. Selbstverständlich, die öffentlichen Behörden stellen, auf der Ebene der Viertel, die erforderlichen  kollektiven Einrichtungen, sicher.

Dieses Prinzip ist momentan von der Abteilung für Wohnwesen entwickelt worden und hat Anlass zum Konzept der progressiven Einrichtungszonen (ZAP), von denen zahlreiche nachstehend präsentiert sind, gegeben.

Neuer Impuls ab 1998

Um die Wohnbedingungen der sozialen bescheidenen und armen Schichten zu verbessern, die Abteilung für Wohnwesen macht sich ab 1998 an einem ehrgeizigen Programm der Realisation von 20.000 Einheiten, dessen Sendungsschlag von verstorbener Majestät König Hassan II am 20.04.1999 gegeben wurde.

Diese Operation interregionalen Schlages betrifft die Gesamtheit der Königreichstädte des Südens. Sorgfältig geplant, sie durchläuft zahlreiche Phasen, von der die erste Dringlichkeitsstufe von 3000 Sozialhäusern vollendet worden ist, während zahlreiche Siedlungsoperationen dabei sind, eingerichtet zu werden. Ein neuer Impuls ist von seiner Majestät König Mohammed VI gegeben worden, um das Programm auf all seine Punktträger auszudehnen und der Zielbevölkerung davon berechtigt werden zu lassen.

Raumaufteilung der Operationen

Les 20.000 unités du projet mené par le Département de l'Habitat ont été programmées de manière judicieuse pour couvrir l'ensemble des Provinces du Sud.

La ventilation a été opérée sur la base études socio-économiques détaillées et en coordination avec les autorités locales et les collectivités concernées. Il a été tenu compte des besoins en logements, spécifiques à chaque ville, mais également des impératifs de consolidation de l’armature urbaine et rurale de cette région.

En effet, même si la capitale du Sud, Laâyoune, bénéficie du nombre d'unités le plus important, toutes les provinces, y compris celle d'Aousserd sont également touchées par un effort d'aménagement et de construction majeure.

Dans cette optique, une attention particulière est attachée au développement de plusieurs villages de pêcheurs pour lesquels une structuration progressive est envisagée afin qu'ils puissent devenir des points forts de l'armature urbaine de la région et des centres d'intérêt économique pour les populations.

Das Konzept des entwicklungsfähigen Wohnwesens

Im Rahmen der Besorgnis, einer maximalen Anzahl der armen Bevölkerung den Zugang zu einem dezenten Wohnwesen zu erlauben, das Erbauungsprogramm sieht auch die Realisation des entwicklungsfähigen Wohnwesens vor.

Es handelt sich dabei, in den umzäunten Grundstücken, Zellen minimaler Oberfläche zu erbauen, die aber mit allen Komfortelementen ausgestattet sind.

Diese Letzteren ermöglichen den berechtigten Haushalten, wohnhaft zu werden, aber in dem sie selbst auf die Bauvollendung, je nach ihrem Rhythmus, ihren Bedürfnissen und ihren konkreten Mitteln, verfahren. Die Berechtigten verfügen über die vom Staat gelieferten Architektur- und Strukturpläne, um die Bauanweisung zu respektieren.

die spezifische Organisation dieser Zellen in Häusergruppe erleichtert die Einrichtung in eine  harmonische Ganzheit und erlaubt, den Faden des Stadtgewebes zu bewahren: tatsächlich, die Häusergruppen bewahren einen ziemlich kohärenten Aspekt, unabhängig vom Vollendungsgrad.

Die Viertelseinrichtungen (Backofen, Hammams, Kindergärten, Schulen, Moscheen, ..), die Einkaufzentren, die Grünräume und die Parkplätze sind von Anfang an vom Staat erbaut worden, so die Integration dieser Viertel in den existierenden Geweben erleichternd.

Operation Al Aouda in Laâyoune

AL Aouda ist im östlichen Teil der aktuellen Stadt gelegen. Von einem direkten Zugang zu einem Durchdringungsachse (Route Smara) begünstigt, dieses Sektor ist dazu aufgerufen, ein zukünftiges Animations-, Handels- und Dienstpole zu werden.

Das Programm AL Aouda ist in acht Schichten aufgeteilt und differenten Architekturbüros anvertraut worden, um eine Konzeptionsmannigfaltigkeit sicherzustellen, die Harmonie der Gesamtheit der Rationen zu bewahren und den spezifischen Ansprüchen der lokalen Bevölkerung Folge zu leisten.

Realisiertes Wohnwesen in Laâyoune

Die Konzeptoren der differenten Schichten haben freie Hand zum Architektur- und Kunstausdruck gehabt. Die hohen Ansprüche des Bauträgers haben zu gepflegten Realisationen auf allen Ebenen geführt: auf der Stadtebene, die Viertel und die Wohngruppen garantieren eine Kohärenz ebenso zum Augenblick der Lieferung des entwicklungsfähigen Wohnwesens wie auch zum Augenblick der Selbsterbauung auf der zweiten Ebene; auf der Ebene der Fassaden und der Silhouetten, die regionalen Farben und die lokalen Materialien sind privilegiert worden; aber auch nicht zuletzt, in der Anordnung und in der Dekoration der Häuser, deren bescheidene Kosten eine gute Qualität der Fertigbearbeitung und eine sinnvolle Wahl der Materialien nicht verhindert haben (differente Fliesen in den Fluren und in den Waschräumen, Schreinereidetails, Anstriche und Malerei).

Al Aouda in Boujdour

Die erste Schicht der Operation Al Aouda in Boujdiur umfasst 300 entwicklungsfähiges Wohnwesen vom Typ F1 und F 2, unterschiedlichen Oberflächen in Funktion der Familienbedürfnissen voraus. Das Programm ist mit zahlreichen kollektiven Einrichtungen, Sporträumen und kleinen Gärten versehen, harmonisch in einem Animationspole, das eine Schule, eine Post, ein Jugendhaus und etliche administrative Dienste beherbergt, organisiert.

550 realisiertes Wohnwesen in Smara

Dieses Wohnwesen präsentiert eine erste Schicht der Operation Al Aouda in Smara, alles in allem 850 entwicklungsfähiges Wohnwesen. Das Programm ist auf zahlreiche Schichten in Siedlungen differenter Architekten aufgelöst worden. Die realisierten Projekte begünstigt den Gebrauch der lokalen behauenen oder angestrichenen Materialien....).

500 realisiertes Wohnwesen in Dakhla

Insgesamt 800 entwicklungsfähiges Wohnwesen ist in Dakhla programmiert, von dem die erste Schicht von 500 Einheiten bereits vollendet worden ist.

Das Projekt der zweiten Schicht ist nebenstehend präsentiert worden: mit der Gesamtheit der Basiseinrichtungen ausgestattet, es ist von einer perfekten Verkehrsverbindung mit dem Hauptküstenweg begünstigt.

200 Wohnwesen in Aousserd

Die Realisation der ersten Schicht des Programms Al Aouda (200 Einheiten von 400 programmierten Einheiten) hat die Installation von zahlreichen öffentlichen Einrichtungen begleitet, somit die Schaffung einer neuen Stadtentität in der Provinz Aousserd anlaufen lassend.

650 Wohnwesen in Tan Tan

In Tan Tan, die Operation Al Aouda ist durch zwei Erbauungsprogramme materialisiert: Al Aouda I und Al Wafa II. In unmittelbarer Nähe des Stadtzentrums, diese animierten öffentlichen Plätze sind per Fahrwege und per Fußgängerzonen zugänglich. Die erste Schicht des Projekts ist drei verschiedenen Architekten anvertraut.

Die Fischerdörfer

Zahlreiche kleine Küstenzentren sind Anziehungspunkte für eine wandernde Bevölkerung auf der Suche nach vom Sektor der traditionellen Fischerei angebotenen Arbeitsstellen.

Das Staatssekretariat für Wohnwesen beteiligt sich aktiv an der von der Regierung aufgebotenen Bemühung zur harmonischen Entwicklung dieser Zentren, in denen die Wohnviertel um ein Aktivitäts- und Animationspole organisiert sind.

Auf diese Weise, das Programm Al Aouda sieht die Einrichtung von Siedlungen vor, die für die 6 Dörfer Sidi Ghazi, Oued Kraâ, Aârich, foum Bouir, Punta CHICA und Roc Chico, insgesamt 1.500 ausgestattete Grundstücke präsentieren.

Das Programme Al Wahda

Al Wahda ist ein ehrgeiziges Einrichtungsprogramm von zirka 10.000 Sozialwohngrundstücken. Die Operation betrifft die großen Städten, Ortchefs der  Provinzen, insbesondere Laâyoune, Boujdour, Essemara und Dkhala.

Das Siedlungsprogramm ist auf dem Konzept der progressiven Einrichtungszone (ZAP) basiert, die die Realisation der Infrastrukturen im Außengebiet der Gesamtheit der Operation sowie danach die Erschließung von vollkommen in Verfügung der Mülldeponie, des Trinkwassers, der Sanierung und der Elektrizität habenden Schichten. Die Grundstücke sind den Berechtigten geliefert, die selbst auf die Erbauung ihrer Häuser gemäß festgelegter Lasten verfahren.

Der Bauträger achtet auf den Gesamtplan und auf den Lastenanschlag sowie leistet eine technische Beihilfe für die Bevölkerung. Er erbaut ebenfalls die Einrichtungen des Viertels und koordiniert die Gesamtheit des Projekts.

Es liegt viel daran, unterstrichen zu werden, dass dieses Projekt sich zusätzliche Objektive anbietet, insbesondere: die assoziative und kooperative Bewegung im Rahmen des Prozesses der Selbtserbauung (gruppierte Käufe, organisierter gegenseitiger Beistand…) entwickeln, das Auftauchen der Handwerkberufe begünstigen und zu der Schaffung von Arbeitsstellen beitragen, die Berechtigten des Programms dazu anhalten, an der Verwaltung ihres zukünftigen Viertels und insbesondere an der Aufwertung seiner Sozialeinrichtungen (Frauenhäuser, Jugendhäuser, Sportplätze…usw.) teilzunehmen Al Wahda in Boujdour, Smara und Dakhla.

Eine progressive Einrichtungszone (ZAP) ist in jeder dieser Städte in Gang gebracht worden, das Ganze summiert 4330 Grundstücke für soziales Wohnwesen.

Die Siedlungspläne sind Gegenstand detaillierter Studien gewesen mit dem Zweck, einerseits, die harmonische Integration der ZAP in den existierenden Geweben zu gewährleisten, und andererseits, die kollektiven Einrichtungen in kohärenter Weise mit Fahrzugängen –und  Fußgängerzonen zu organisieren.

    
 

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