Donnerstag, 23. November 2017  

 Fischerei

Der Süden Marokkos ist wegen seiner üppigen und mannigfaltigen Fischwesenreichtümer geschätzt (die Produktion betrug 2002 700 000 Tonnen). Das atlantische Sudküstengebiet verbirgt in der Tat bedeutsame Potenzialitäten im Fischereisektor, der dank einer Küste von  1700 km, ein richtiges Motor des wirtschaftlichen Wachstums konstituiert.

Allein das Küstengebiet der Region Laayoune-Boujdour-Sakia el Hamra konstituiert zirka 20% des atlantischen Küstengebiets des Königreichs.

Im Rahmen der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung des Südens des Königreichs, der Erbau der Fischereidörfer fungiert unter den Prioritäten und konstituiert einen strategischen Entwicklungsachse, der zeitig in der Lage ist, die Zusammenführung und die Sesshaftigkeit der angesprochenen Bevölkerung sowie die effiziente Bekämpfung der raschen Zunahme des ungesunden Wohnwesens zu ermöglichen.

Zwei strategische Aktionen sind auf diese Weise vorgesehen: Instandsetzung der existierenden Standorte und Schaffung neuer Fischereidörfer auf selektierte Standorte. Diese Fischereidörfer werden mit den Basisinfrastrukturen, mit Wohnhäusern, und mit kommerziellen sowie sozial-kollektiven Einrichtungen ausgestattet.

In dieser Perspektive, ein integriertes Programm ist für einen Betrag von mehr als einer Milliarde DHS ausgearbeitet worden, von dem ein Budget von 915 Millionen DHS der Schaffung von 7 Entwicklungsmikropolen (Fischereidörfern) eingeräumt wird.

Dieses Programm sieht auch den Abschluss einer Rahmenvereinbarung, die der Instandsetzung und der Modernisierung des Sektors der traditionellen Fischerei sowie der Realisation von 10 Erbauprojekten von Fischhallen außerhalb der Fischereidörfer bestimmt ist.

Es ist überdies die Konvertierung der Fischer-Seemänner zu dauerhaften Fischern dank Praktiken der Ausbildung- Insertion und der Ergründung von Mikrounternehmen der traditionellen Fischerei vorgesehen.

In Laayoune, der Hauptstadt der marokkanischen Sahara, die vom Staat aufgebotenen Bemühungen im Sektor der Seefischerei haben das Hervortauchen eines industriellen Gewebes erlaubt, das insbesondere 9 Produktionseinheiten der Fischmehl und der Fischöl, 17 Frierungseinheiten, 2 Konserveneinheiten und 7 Eisfabriken umfasst. 537 Küstenfischereieinheiten operieren momentan in Laayoune und Tarfaya.

Ungefähr 16 000 Fischer-Seemänner beschäftigend, diese Einheiten haben 2005 das Äquivalent von 400 000 Tonnen produziert, davon 12 000 Tonnen Weißfische. Die traditionelle Fischerei, für ihren Teil, rechnet 408 von Fischerbooten, die 1224 Fischer beschäftigt.

Für eine rationelle Bewirtschaftung der Ressourcen, die öffentlichen Behörden haben vor geraumer Zeit auf die Einrichtung von adäquaten Hafeninfrastrukturen verfahren.

In Betrieb 1986 gesetzt, der Schiffhafen von Laayoune erfährt momentan den Erbau einer neuen Pilothalle (im November 2005 auf eine Gesamtoberfläche von 8200 m² in Gang gebracht) in Rücksicht auf die internationalen Normen der Fischvermarktung. 25 Km von der Stadt entfernt, der Schiffhafen  Laayoune macht aus seiner intensiven Aktivität, die nicht damit aufhört, zu steigen, kein Geheimnis.

Die Aktivitäten dieses Schiffhafens beziehen sich hauptsächlich auf das Exportieren des feinen Sandes in die kanarischen Inseln, auf das periodische Anlegen der Tankschiffe für ihre Versorgung mit Brennstoff, auf die Bewirtschaftung der Fischwesenreichtümer, auf das Exportieren der Produkte der Fischereiindustrie (Fischmehl- und Fischöl, Fischkonserven und Fischfrierung), sowie auf den Warenverkehr.

In der Absicht einer rationellen Bewirtschaftung dieser Ressourcen, die öffentlichen Behörden haben auf die Einrichtung von adäquaten Schiffhafensinfrastrukturen verfahren. Auf diese Weise, Die Ausladungen in Fischereiprodukten werden vom nationalen Fischereiamt mit Hilfe zweier Fischhallen in den Schiffhäfen von Laayoune und Tarfaya vermarkt.

Die Bauarbeiten einer neuen Pilothalle im Schiffhafen von Laâyoune mit Rücksicht auf die internationalen Normen der Fischvermarktung sind im November 2005 in Gang gebracht worden und wird eine Gesamtfläche von 8200 m2 besetzen.

Die mit dem Sektor der Seefischerei verbundene Verarbeitungsindustrie
Les efforts de déployés par l’Etat dans le secteur de la pêche maritime ont permis l’émergence d’un tissu industriel composé de :

- 09 unités de production de farine et huile de poisson
-  17 unités de congélation
-  02 unités de conserve
-  07 fabriques de glace


Die vom Staat im Sektor der Seefischerei aufgebotenen Bemühungen haben das Hervortauchen eines industriellen Gewebes ermöglicht, das Bestand aus:

- 09 Produktionseinheiten der Fischmehl –und der Fischöl
-  17 Frierungseinheiten
-  02 Konserveneinheiten
-  07 Eisfabriken, hat.

Nebenstehend eine Tabelle über die in den Schiffhäfen von Laâyoune und Tarfaya operierende Ausrüstung der Küstenfischerei::

Bezeichnung

Laâyoune

Tarfaya

Total

Hochseefischer  

300

00

300

Langleinenboote

77

18

95

Sardinenfischer

200

66

266

Total

577

84

661

Die Anzahl der Seemänner-Fischer in Aktivität am Bord dieser Einheiten beläuft sich auf 15.816
            
Andere Ziffer werden demnächst veröffentlicht werden.                            

    
 

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